ÜFA - Übergang von fach- und hochschulausgebildeten Frühpädagoginnen und Frühpädagogen in den Arbeitsmarkt
Interner Bereich

Informationen für Fachverbände

Wir sind eine Gruppe von Wissenschaftler(innen) der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf, der Universität Koblenz-Landau und der Philipps-Universität Marburg, die im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) die bundesweite Studie Übergang von fachschul- und hochschulausgebildeten pädagogischen Fachkräften in den Arbeitsmarkt (ÜFA) durchführt. Seit Mitte der 2000er Jahre ist die traditionelle Ausbildung zur/zum Erzieher(in) durch das neue Ausbildungsprofil der Kindheitspädagog(inn)en ergänzt worden. Im Mittelpunkt des Forschungsvorhabens steht daher die Frage, wie sich Absolvent(inn)en der Fachschulen und der neuen Hochschulstudiengänge auf dem Arbeitsmarkt platzieren. Die Befragungsergebnisse können bspw. dazu genutzt werden, zukünftige Absolvent(inn)en auf den Übergang in das Berufsleben vorzubereiten und die Qualität der Aus- und Fortbildung im frühpädagogischen Arbeitsfeld weiter zu verbessern. Das ÜFA-Projekt gliedert sich in zwei Förderphasen mit jeweils spezifischen Fragestellungen.

Erste Förderphase (abgeschlossen) - Im Mittelpunkt der Absolvent(inn)enbefragung standen folgende Forschungsfragen:

  • Wie sind die Erzieher(innen) und Kindheitspädagog(inn)en zu ihrer Ausbildung bzw. ihrem Studium gekommen?
  • Wie bewerten die Befragungsteilnehmer(innen) ihre Ausbildung bzw. ihr Studium?
  • Welche Inhalte standen im Mittelpunkt von Ausbildung und Studium?
  • Welche beruflichen Ziele verfolgen die Absolvent(inn)en?


Zweite Förderphase - Im Fokus der Befragung stehen Fragen zur Berufstätigkeit:

  • In welchen Arbeitsfeldern und unter welchen Arbeitsbedingungen sind Erzieher(innen) bzw. Kindheitspädagog(inn)en tätig?
  • Inwieweit finden in den ersten Berufsjahren Stellenwechsel statt?
  • Welche berufliche Perspektive streben Erzieher(innen) bzw. Kindheitspädagog(inn)en an?
  • Welche Fort- und Weiterbildungen absolvieren Erzieher(innen) bzw. Kindheitspädagog(inn)en?